GreenBirth Email-Aktion Mai 2015 mit der Bitte um Beteiligung und Verbreitung!

Anbei der Inhalt einer Email des Greenbirth e.V.:

Eltern, wehrt Euch!
Freie Wahl des Geburtsortes in Gefahr

 

 

An die Verantwortlichen der GKV und bei den Krankenkassen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe gelesen, dass bei Verhandlungen zwischen GKV und Hebammenverbänden von der GKV die Forderung gestellt wird, dass geburtshilflich tätige Hebammen künftig schwangere Frauen, die zuhause ihr Kind bekommen wollen, am errechneten Geburtstermin (ET) + 1 Tag nötigen sollen, in eine Klinik zu wechseln. Die Krankenkassen seien ab diesem Datum nicht mehr bereit, die Geburtshilfe zu vergüten. Die Frauen müssten die Kosten dann privat tragen.

Ich fordere den Erhalt der Wahlmöglichkeit des Geburtsortes (zuhause, im Geburtshaus, ambulant in der Klinik, im Hebammenkreißsaal, im arztgeleiteten Kreißsaal) unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten einzelner Versicherter……(mehr siehe Link)

Schlussabsatz:

Das Ansinnen, hochschwangere Frauen zu nötigen, am ET + 1 Tag die bewusst gewählte Geburtsumgebung aufzugeben und ohne Not in die Klinik gehen zu müssen, ist eine unzumutbare Rücksichtslosigkeit. Sie zeugt von Unkenntnis der physiologischen Abläufe während einer Geburt. Termindruck setzt Mutter und Kind unter Stress und stört einen gesunden Geburtsverlauf. Dies wäre eine grobe Missachtung der jungen Elterngeneration und künftiger Kinder mit nicht zu verantwortenden Folgen für die körperliche und seelische Gesundheit von jungen Familien.

Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann
Vorsitzende GreenBirth e.V.
Tel.05145-284289

Sie finden den vollständigen Text über den Link der GreenBirth-Homepage:
http://www.greenbirth.de/html/emailaktionmai2015.html

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